So kommunizierst Du Mehrwert

Damit dein Leser genau weiß, was er bekommt!

Hörst du auch überall den Ruf nach Mehrwert?

Du sollst Mehrwert liefern in deinen Beiträgen, auf deinen Social Media-Kanälen, in deinen Videos, in deinem Podcast. Nicht zu vergessen: dein Freebie!

Neben der „Nische“ ist der Mehrwert etwas, dass einen regelrecht unter Druck setzen kann.

Doch was ist eigentlich Mehrwert? Und warum ist es so schwierig, ständig Mehrwert zu liefern?

Holst du dir den Duden zu Hilfe, erfährst du, wie dort Mehrwert definiert wird:

1. (Wirtschaft): Zuwachs an Wert, der durch ein Unternehmen erarbeitet wird.
2. (marxistisch): Den Lohn übersteigernder Wert, den die Arbeiterschaft produziert.

Okay, auf Texte oder Content im Internet lässt sich das nur bedingt anwenden. Ein Blick auf den Begriff selbst, hilft deutlich mehr:

Du lieferst dann Mehrwert, wenn mehr Wert enthalten ist.

Frau macht sich Notizen: So kommunizierst du Mehrwert richtig.

Du kannst dir Mehrwert in einem dreistufigen System vorstellen:

1. Wenn du es schaffst, dass dein Leser, Zuschauer, Zuhörer ein gutes Gefühl von deinem Content bekommt, hast du schon den ersten richtigen Schritt gemacht.

Aber Achtung: Auch lustige Tiervideos sind ein Beispiel für Mehrwert der Stufe 1. 

2. Auf der zweiten Stufe gibst du deinem Leser etwas, das einen schnellen Nutzen bringt. Eine einfache Yoga-Übung, ein schnelles Rezept, ein einfacher Technik-Hack liefert Mehrwert.

3. In der Königsklasse lieferst du das WIE deines Themas.
Das ist Content, für den du auch Geld verlangen könntest – nicht viel, aber immerhin Geld. 

Starte jetzt

Hol dir meine wöchentlichen Website-Tipps für Technik und Content und erhalte dazu den
3 Phasen Plan, um deine Website Schritt für Schritt aufzubauen – und ein echtes Business daraus zu machen!

Heller Arbeitsplatz im Home Office mit MacBook, Tulpen und einem Glas Orangensaft

Es ist exklusiver Content, der noch nicht auf allen Websites schon in allen möglichen Variationen veröffentlicht wurde. Es ist Content, der wirklich bei der Lösung eines Problems hilft, neue Sichtweisen aufzeigt, bei einer Entscheidung unterstützt, von
A nach B bringt – also ein echter Gewinn für deine Zielgruppe ist.

Und jetzt stell dir vor, was passiert, wenn niemand vom Mehrwert deines Contents erfährt. Wenn deine Leser nach einem kurzen Überfliegen deiner Überschrift schnell weiterklicken oder weiter durch ihren Feed scrollen.

Dein liebevoll erstellter Mehrwert landet in der digitalen Abstellkammer.

Der Content, den niemand will, kannst du dir vorstellen, wie ein Teil auf dem Wühltisch im Ausverkauf. 

Kennst du die unsortierten DVD-Stapel im Discounter? 

Sie haben einen „Best Price“-Aufkleber bekommen und kosten nun 2,99 €. Diese als Schnäppchen verkleideten Produkte rufen keine Begeisterung hervor. 

Damit du deine Leser, deine Follower, Zuhörer und Zuschauer nun wirklich vom Hocker reißen kannst, brauchst du genau einen Satz:

Sage deinem Leser, Follower, Zuschauer, Zuhörer ganz genau, welches Ziel er erreichen wird!

    • Die perfekte Bikini-Figur für den nächsten Strandurlaub.
    • 1.000 Newsletter-Abonnenten in sechs Monaten.
    • Ein gefüllter Content-Plan für Foodblogger für ein Jahr.

Kommuniziere also das Ergebnis, nicht den Inhalt deines Contents.

Denn für deine Zielgruppe ist es zweitrangig, ob sie saisonale Rezeptvariationen mit nach Farben sortiertem Gemüse, Text- und Bildvorlagen oder 50 einfache Bauch-Beine-Po-Übungen bekommt. Das sind technische Informationen, die in die Shownotes gehören.

Deine Zielgruppe springt auf den Für sie relevanten Nutzen an. 

Das ist alles.

So verkaufst du übrigens auch hervorragend dein Produkt oder deine Dienstleistung. Ohne Schnickschnack, aber mit dem echten Ergebnis.

Hast du schon Content der Stufe 3?

Schreibe einen Kommentar

Werbung

Das könnte dich auch interessieren:

Menü schließen

Baue deine Website mit Plan auf!

Abonniere meinen Newsletter mit wöchentlichen Tipps zu Website
und Content und ich schenke dir den
3 PHASEN PLAN für dein Online-Wachstum.

*Details zum Newsletterversand findest Du in der Datenschutzerklärung.

Heller Arbeitsplatz im Home Office mit MacBook, Tulpen und einem Glas Orangensaft