So findest Du einen guten Webhoster für Deinen Blog | Frau König

Wenn Du Deinen Blog an den Start bringen willst, brauchst Du einen guten Webhoster. Dieser stellt Dir den Speicherplatz für Deine WordPress-Installation zur Verfügung und weitere wichtige Tools. Wenn Du Angebote vergleichst, wirst Du sehen, dass es große Unterschiede beim Webhosting gibt.

Webhoster gibt es wie Sand am Meer. Die Unterschiede liegen im Bereich Preis-Leistung-Support. Je mehr Du bezahlst, desto mehr Speicherplatz erhältst Du und auch der Support bei technischen Fragen wird besser.

Frau König - Wie finde ich einen guten Webhoster?

Damit Dir der Support bei technischen Schwierigkeiten helfen kann, solltest Du Deinen Blog bei einem deutschen Anbieter hosten lassen. Es sei denn Dein Englisch ist perfekt und Du kannst Deine Fragen auch auf Englisch stellen und die Antworten verstehen.

 

Worauf kommt es an?

Es gibt einige Webhoster, die sich auf WordPress spezialisiert haben. Das muss für Deine Wahl aber gar nicht ausschlaggebend sein, denn alle deutschen Anbieter bieten inzwischen WordPress-Hosting an.

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Wichtig ist, dass der Webhoster die 1-Click-Installation für WordPress anbietet.

Damit kannst Du nach der Registrierung und der Auswahl Deines Hostingpaketes mit nur einem Click WordPress installieren. Das geht tatsächlich kinderleicht und nach wenigen Minuten kannst Du Dich in Deinem WordPress anmelden.

 

Zudem sollte ein gratis SSL-Zertifikat im Angebot enthalten sein.

Mit diesem Zertifikat verschlüsselst Du Deinen Blog. Damit werden übertragene Daten geschützt und können nicht von Dritten gelesen werden. Du kannst eine erfolgreiche Verschlüsselung daran erkennen, dass in der Statusleiste des Browsers „https://“ steht und dass dort ein geschlossenes Schloss-Symbol sichtbar ist.

 

Du brauchst genügend Speicherplatz

Für einen kleinen bis mittelgroßen Blog reichen 2 bis 5 Gigabyte meistens aus. Gerade bei den Basis-Paketen liegen die Installationen von mehreren Kunden auf einer SSD-Karte. Das kann dazu führen, dass Dein Blog langsamer lädt.

Spätestens, wenn Dein Blog inhaltlich stark wächst und Du viele großformatige Fotos oder Bilder veröffentlichst, solltest Du über ein Update nachdenken.

 

Eine zu Deinem Blognamen passende E-Mail-Adresse ist mehr als cool!

Vor allem, wenn Du aus Deinem Blog ein Business machen möchtest und Kooperationen aufbauen oder Produkte verkaufen willst, brauchst Du zwingend eine professionelle E-Mail-Adresse wie z. B. vorname.nachname@deinblogname.de

Schaue also nach, ob im Paket Deines Webhosters Mail-Postfächer enthalten sind.

Ein paar technische Fakten, die Du gehört haben musst

PHP ist eine Skriptsprache und der Standard für Internetanwendungen. Früher hieß es Personal Home Page Tools und ohne diese funktioniert Dein WordPress nicht. Stelle sicher, dass Dein Webhoster die aktuellste PHP-Version 7.2 einsetzt.

Alle Deine erstellten Bloginhalte, z. B. Deine Texte, Bilder, Fotos und auch Dein Theme mit allen Anpassungen, Deine Plugins, etc. werden in einer Datenbank gespeichert. Die Datenbank sorgt also dafür, dass Dein Blog mit seinen Inhalten so aussieht, wie Du es eingestellt hast.

Wenn Du später einmal Deinen Blog z. B. für Pinterest verifizieren oder Google Analytics nutzen möchtest, musst Du Zugriff auf die Datenbank haben. Prüfe also, ob der von Dir ausgesuchte Webhoster dies gewährleistet.

Überprüfe außerdem, ob ausführliche FAQs und verständliche Anleitungen vorhanden sind und es einen durchgängigen Telefon-Support gibt.

Jetzt weißt Du worauf Du bei der Auswahl Deines Webhosters achten solltest. Damit Du nicht lange googeln musst, stelle ich Dir hier vier Hosting-Anbieter vor. Alle Hoster erfüllen die wichtigen Anforderungen und haben tolle Starterpakete zu guten Preisen im Programm. Außerdem habe ich persönlich gute Erfahrungen mit diesen Webhostern gemacht.

Bei diesen Anbietern kannst Du auch gleich Deinen Blognamen als Domain registrieren lassen.

 

Vier Anbieter im Vergleich*

WebGo* 
WebGo ist bei WordPress-Junkies mega beliebt und wirbt mit seinem System, das bis zu 300% schnellere Ladezeit verspricht. Das Starter-Paket gibt es in den ersten 6 Monaten gratis, danach kostet es 5,95 € im Monat.

WP Webhosting
Zum Preis von 23,40 € pro Jahr bekommst Du im Einsteiger-Tarif alles, was Du zum Blogstart brauchst – und noch mehr. Denn WP Webhosting ist auf WordPress spezialisiert und bietet neben leistungsstarker Technik richtig guten Experten-Support.

Domain Factory
Domain Factory stellt auch im Basic Tarif richtig viel Webseitenplatz zur Verfügung. Hier kostet das Einstiegspaket 3,99 € pro Monat.

Strato
Strato wirkt auf den ersten Blick ein wenig kompliziert, die 1-Click-Installation ist versteckt hinter dem App Wizard. Ansonsten ist Strato ein sehr solider Webhoster mit guten Erweiterungsmöglichkeiten, wenn Du später mehr brauchst.
Das WordPress-Hosting kostet 1,- € im Monat, nach 6 Monaten 4,- € im Monat. Zum Start wird eine Einrichtungsgebühr von 10,- € erhoben.

 

Das Wichtigste ist, dass Du Dich bei Deinem Webhoster gut aufgehoben fühlst, denn Du gehst eine langfristige Beziehung ein. Du kannst natürlich jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln und mit Deinem Blog umziehen.

 

*Die mit dem Sternchen markierten Anbieter sind Affiliate Links. Wenn Du über diesen Link ein Webhosting-Paket buchst, erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision. Für Dich als Besucher oder Käufer einer dieser Links, ändert sich nichts – es fallen weder beim Klick noch bei der Buchung zusätzlichen Gebühren oder Kosten an!

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