DIY - 5 Gründe für eine selbsterstellte WordPress-Website | Frau König

5 Gründe für eine selbsterstellte WordPress-WEBSite

So macht dich das DIY-Prinzip flexibel

Das Internet ist unser digitales Zuhause. Wir haben seit vielen Jahren Profile in den Sozialen Medien und posten fleißig, um etwas aufzubauen, um sichtbar zu werden oder um Kunden zu gewinnen. Doch wie sieht es mit der eigenen Onlinepräsenz aus?

Hast du die Webseite, von der du immer geträumt hast? Die zu 100% zu dir, zu deiner Nische und deinem Business passt? Und worüber du Internetnutzer zu deinen Kunden machst?

Es war noch nie so einfach, sich mit einem Baukastensystem eine Webseite oder einen hosted Blog wie auf blogspot.com oder wordpress.com aufzubauen. Doch damit sind deine Möglichkeiten in Sachen Struktur und Design, kreativer Landingpages, Funnel, Mitgliederbereich, Onlineshop usw. sehr begrenzt.

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Um online wirklich bekannt zu werden, um zu wachsen, das Internet gehörig zu rocken und aus deinem Business ein kleines Imperium zu machen, braucht es mehr als ein weiteres Abhängigkeitsverhältnis von Plattformen, Baukästen & Co.

Mit einer selbsterstellten WordPress-Seite hast du dein eigenes System, mit dem du online richtig durchstarten kannst. 

Mit selbsterstellt meine ich natürlich auch, dass deine Domain auf deinen Namen bei einem guten Webhoster läuft.

Wieso WordPress?

WordPress ist weltweit das beliebteste Content Management System (CMS) für Websites und Blogs. Über 30% aller Websites weltweit sind mit WordPress erstellt.

Das CMS ist als sogenanntes Open Source-System kostenlos und unabhängig. Es wird fortlaufend von Entwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, ausgebaut und stetig verbessert.

Vor allem in Sachen Nutzerfreundlichkeit hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. WordPress wird immer einfacher. Und genau deshalb ist es so beliebt.

Mit deiner selbsterstellten WordPress-Website bist du wirklich frei und baust dir aus einer kleinen Internetpräsenz dein eigenes Business auf. Ganz ohne Programmierkenntnisse und technisches Vorwissen.

Das reicht Dir noch nicht, um direkt zu starten?

Hier sind 5 Gründe, warum du deine Website im DIY-Verfahren selbst erstellen solltest

 

1. Mit deiner selbst erstellten und gehosteten Website bist du die Chefin

Das musst du einmal sacken lassen. Dieser Grund allein sollte dir schon reichen, um dir einen guten Webhoster zu suchen und mit WordPress zu starten.

Hier hast du die volle Kontrolle über das Grundgerüst, das Design, die Inhalte, über Erweiterungen und Tools. Mit deiner eigenen WordPress-Seite bist du auch Herrscherin über das Wachstum deines Unternehmens. Du entscheidest!

Du gibst die Kontrolle über deinen Content, deine Texte und Bilder ab, wenn du ihn bei einer Plattform wie Facebook oder Instagram, einem Bloganbieter wie Blogger.com oder WordPress.com oder bei einem Baukastensystem à la Jimdo oder Wix kostenlos veröffentlichst.

Auf diesen Plattformen und Blogsystemen bist und bleibst du nur ein Gast, eine Untermieterin.

Was tust du, wenn dein US-amerikanischer Bloganbieter seine Nutzungsbedingungen massiv verändert und damit in Europa gegen alle Datenschutzgesetze verstößt? Oder gleich ganz seine Pforten schließt? Wenn deine jahrelang genutzte Social Media-Plattform dich sperrt? 

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2. Mit deiner selbst erstellten Website sparst du sehr viel Geld

Wenn du einen Webdesigner oder eine Agentur engagierst, deine Seite aufzubauen, kostet dich das ein kleines Vermögen – mindestens.

Alle Änderungen und Erweiterungen, die schon nach kurzer Zeit notwendig werden – und glaube mir, die erste Version deiner Webseite wird dir spätestens nach drei Monaten nicht mehr ausreichen – verursachen zusätzliche Kosten, die du besser sinnvoller investierst.

Nicht nur für Soloselbstständige, die gerade erst online starten, ist die DIY-Variante die beste Möglichkeit, kostengünstig zu starten und abzuheben.

 

3. Mit deiner selbst erstellten Website sparst du viel Zeit

Wenn du deine Internetseite selbst erstellt hast, kennst du dein System dahinter in- und auswendig. Du kannst wann immer es notwendig wird die Texte und Bilder auf deiner Website ändern, neue Bereiche hinzufügen, weitere Kategorien, eine neue Landingpage, tolle Module und und und erstellen.

Du musst nie mehr auf deinen vielbeschäftigten Webdesigner warten, der die Erweiterungen oder Anpassungen für dich macht.

Du kannst deine Ideen und Vorstellungen zu jeder Zeit umsetzen und dich schnell wieder Deinem Kerngeschäft widmen.

 

4. Mit deiner selbst erstellten Website wird dein Business schneller wachsen

Als Soloselbstständige oder Unternehmerin bist du immer am Puls der Zeit, auf Innovationen reagierst du umgehend.

Wenn du deine Website selbst betreust, finden Neuerungen direkt Einzug in dein Business. Du kannst deine Ideen SOFORT umsetzen, auf Veränderungen reagieren und dies an deine Kunden kommunizieren. Website- und Businesswachstum gehen Hand in Hand.

 

5. Du bekommst die Website, die genau zu dir und deinem Business passt – und deine Kunden anzieht

Wenn du einen Dienstleister beauftragst, bekommst du eine Website, der höchstwahrscheinlich ein Theme aus seinem Portfolio zugrundeliegt. Deine Website wird beim Launch vielleicht ein visueller Knaller, ein absoluter Hingucker sein.

Aber bist du dir sicher, dass diese Website genau zu dir, deinem Business und deinen Zielen passt? 

Eine eigene Website aufzubauen bedeutet nicht bloß, die Technik einzurichten und ein paar Seiten zu erstellen:

Für den Aufbau deiner Website musst du dich intensiver denn je mit deiner Markenstrategie, deiner Zielgruppe und deinem Angebot beschäftigen – um gefunden zu werden und dich als Expertin in deinem Bereich zu positionieren.

Hey, du kennst dein Business und die Wünsche deiner Kunden am besten. Du bist Expertin in deinen Geschäftsprozessen – und gibst die wichtige Basis deines Geschäftes, deine Website, aus der Hand?

 

Wie ist das bei dir? Bist du schon Chefin deiner Website?

Schreib es doch direkt in die Kommentare.

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